Diesen Urlaub ging es mal in eine ganz andere Richtung ... nach Polen. Auch der Urlaub an sich war etwas anders als sonst. Statt mit dem Auto, fuhren wir richtig viel Zug. Sogar schon in Norwegen, wir nahmen den Zug von Trondheim nach Oslo. Von dort dann aber schon mit dem Flugzeug nach Krakau. Unser erstes Ziel war Zakopane und die Hohe Tatra. Dort waren wir 4 Tage wandern und waren sehr überrascht, wie schön das Gebiet eigentlich ist. In den sehr schroffen Bergen ist das Wandern sehr abwechslungsreich, allerdings auch sehr anstrengend. So steile Anstiege sind wir hier von Norwegen gar nicht mehr gewöhnt.
Der erste Morgen begrüßte uns mit Dauerregen ... nach einer kleinen Runde in Zakopane, beschlossen wir einfach mal in die Berge aufzubrechen. Über Kuznice ging es ersteinmal zur Hütte in der Hala Kondratowa, eine hübsche kleine Berghütte, wie es dort wie viele gibt. Dann hat es zumindest aufgehört zu regnen, so dass wir den Aufstieg auf den Hauptkamm wagten. Dort oben ging es über den Berg Kondracka Kopa (2005m) zum Giewont (1894m). Leider alles ohne Sicht und immer wieder mit Regenschauern. Am Giewont lichteten sich die Wolken einmal kurz und es bot sich ein schönes Wolkenschauspiel.
Der erste Morgen begrüßte uns mit Dauerregen ... nach einer kleinen Runde in Zakopane, beschlossen wir einfach mal in die Berge aufzubrechen. Über Kuznice ging es ersteinmal zur Hütte in der Hala Kondratowa, eine hübsche kleine Berghütte, wie es dort wie viele gibt. Dann hat es zumindest aufgehört zu regnen, so dass wir den Aufstieg auf den Hauptkamm wagten. Dort oben ging es über den Berg Kondracka Kopa (2005m) zum Giewont (1894m). Leider alles ohne Sicht und immer wieder mit Regenschauern. Am Giewont lichteten sich die Wolken einmal kurz und es bot sich ein schönes Wolkenschauspiel.
Den nächsten Morgen war es immer noch grau, aber es regnete zumindest nicht. Wir sind bis Polana Palenica gefahren und von dort ins Tal der 5 polnischen Seen gewandert. Mittags kehrten wir in die Hütte am Eingang des Tales ein. Leider war die Sicht immer noch sehr schlecht und wir konnten die angebliche Schönheit des Tales nicht genießen. Aber auch ohne viel Sicht gab es viele Dinge zu sehen ...
Auf der Rückfahrt nach Zakopane haben wir noch einen kleinen Stop an einer hübschen Kirche eingelegt.
Am letzten Tag hatten wir nicht ganz so viel Zeit. Also wieder eine etwas kürzere Tour. Diesmal hatten wir endlich einmal wolkenfreie Sicht gen Norden und auf Zakopane.
Zurück ging es wieder über die Schronisko Murowaniec, natürlich mit einem kurzen Kuchen und Kakao-Stop. Und anschließendem Regen, wie wir es nun schon gewöhnt waren. Abends fuhren wir noch nach Krakau.
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